Landschaft

Spitzkofel/ Lienzer Dolomiten: Acryl auf Leinwand

Laserzwand/ Lienzer Dolomiten

St.Georgskirche in Kals am Großglockner

Großglockner von Osttiroler Seite gesehen

Thurn/ Kirche St.Nikolaus

Wetter

Heidentor (Carnuntum)

Everest

Tierwelt

Jahreszeiten

Assemblagen,

Plastiken

Der Lauf des Lebens

entwurzelt

Plastikberge

Mensch

Geologie,

Paläontologie

Dioptas trifft Fluoritzwillinge, Acryl

Nachdenken


"Tsunami"

"Dolomitenkrieg"

"Zeitenfluss"

"Blumenwiese" im 21.Jahrhundert

Mann könnte darüber nachdenken - Weltfrauentag

Kirchgänger

OT

"Erdkreis"

"Dämmerung" Lack auf Zinkblech

Sandbilder


"Sandbild" bedeutet, dass mit natürlichen Sanden (aus unterschiedlichen Gegenden) ein Bild entstanden ist. Manchmal ohne Farbzusatz, gelegentlich mit Pigmenten oder anderen Farben vermischt, ergeben sich spannende Gestaltungsmöglichkeiten.

Natursand und Holzkohle aus Osttirol

Schnitt durch das Zentrale Wiener Becken (nach G.WESSELY) mit gefäbten Sanden und Kies; Acryl

"Source Rock" - Iselsand und diverse gefärbte Sande

In Hochachtung vor Albin Egger-Lienz:

"Zwei Mäher": Sand und Kreide mit Acryl

Gletscherrand Hohe Tauern: Sand und Acryl

Geode und gefärbte Sande

Island


Sande aus Island

Eyjafjallajökull 2010

Umwelt


Der Einfluss des Menschen auf die Umwelt betrifft nicht nur unsere biologischen und geologischen Vorgänge sondern auch unsere atmosphärischen Abläufe. Zu Land, zu Wasser und in der Luft haben die Zerstörungen ein unglaublich hohes Ausmaß erreicht, sodass auch in hunderttausend Jahren diese von uns getätigten Eingriffe in die Natur zu sehen sein werden. Industrie, Verkehr und Kriege zerstören unseren Planeten nachhaltig! Wir müssen nicht das Klima retten; wir müssen, wenn überhaupt gewollt, versuchen, die Erderwärmung zu verlangsamen. Die Reduzierung der Treibhausgase wäre weltweit das oberste Gebot.

Bild: "Zukunft?" Eisenteile, Kupferspulen, Spielzeug, abgesägter Ast, Computerschrott, Thermometer, Uhr, Wasserhahn, Kabel, Eisenkette, Münzen; Sand etc.; Acryl; Assemblage auf Holz, 36 x 86 cm

Umweltsünden kann man nicht unter den Teppich kehren!


Schnitte durch die oberste Erdkruste in ferner Zukunft

"Am Strand" - Assemblage mit tw. gefärbtem Sand, Steinchen, Meerestieren, Elektroschrott, Eisen, Plastik etc.

Verschiedenes

Pfarrkirche St. Johannes der Täufer

Das Fastentuch

Ein Geschenk für den Pfarrer Herrn Dr. B. Mucha

Die Freiwillige Feuerwehr Biedermannsdorf beim Aufhängen des Fastentuches

Der Bitte der Bürgermeisterin Beatrix Dalos entsprechend, ein Fastentuch für Pfarrer Dr. Bernhard Mucha anzufertigen, wurden von Renate Orehounig, Hedwig Fuchs und meiner Wenigkeit Ideen gesammelt und schließlich im Keller unseres Hauses ausgearbeitet. - Nach einem Monat intensiven Werkens konnten wir das Geschenk überreichen.

Bericht in den Niederösterreichischen Nachrichten (Woche 07/ 2016)

Verschiedene Entwürfe

Aller Anfang ist schwer

Das im Sommer 2016 geschlossene ESSL-Museum in Klosterneuburg war für mich einige Jahre Zentrum meiner schöpferischen Tätigkeit, Anregung für viele Gepräche mit Kunstsachverständigen und Treffpunkt mit herausragenden Gegenwartskünstlern sowie kunstinteressierten Menschen. Dafür bin ich dem Ehepaar Agnes und Karlheinz ESSL sowie dem hoch motivierten Team der Kunstvermittlung dieses großartigen Museums für immer dankbar.

Führung Karlheinz ESSL

Es gab und gibt nichts Vergleichbares

Anregende Gespräche

Das "KUNSTFRÜHSTÜCK" im ESSL-Museum wurde zu einer viel geliebten Veranstaltung, welche abwechselnd auch im Atelier des Stiftes Klosterneuburg statt fand. Die Damen und Herren der Kunstvermittlung gaben sich alle Mühe, den Kunstfrühstücksvormittag originell und abwechslungsreich zu gestalten. Viele bekannte Kunstschaffende gaben sich ein Stelldichein.

Kunstfrühstück mit Martin Schnur

Rundgang im Schömer Haus

Letztes Rendevouz im ESSL-Museum

Kunstfrühstück im Jänner 2013: links> Anregung im Museum, rechts> Fertigstellung zu Hause
Kunstfrühstück mit Deborah Sengl ("Die letzten Tage der Menschheit")
"Friedenstaube" aus Papier, Plastik und Federn (Kunstfrühstück im Stift Klosterneuburg 2010)

Sommerakademie

Sommerakademie 2015
Wohin mit dem Gruppenwerk?
Gemeinsam statt einsam
Auch mit Papier kann Mann arbeiten.
Installation im Stiftsgarten Klosterneuburg
Umweltthema
Dieses Bild hängt nun bei Freunden.
Kunstfrühstück
Nachdenklich
Atelier im Stift
Klerikale Unterstützung

Sonstiges

Leere Sichtschutzwände mag ich nicht.

Ein wenig Farbe, ein paar Keramikplättchen von Hundertwasser und ein Osttiroler Serpentinit ("Tauerngrün" sagen die Steinmetze) als Basis genügen, um einer leeren Wand Charakter zu verleihen.

Eine Holzwand wird erst durch die Sonne bunt.
Brunnenbau
Geo-Brunnen